Am 9. April 1839 gründeten Hamburger Bürger, gefördert von der Patriotischen Gesellschaft von 1765, den Verein für Hamburgische Geschichte. Was die Gründer - Fachhistoriker und Laien - damals anstrebten, ist auch heute noch das Ziel, nämlich die Erforschung der Vergangenheit Hamburgs und Verbreitung der gewonnenen Erkenntnisse durch Wort, Schrift, Bild und Bibliothek.
Eine ausführliche Darstellung über die Vereinsgeschichte findet sich in: Sebastian Husen. Vaterstädtische Geschichte im republikanischen Stadtstaat. Studien zur Entwicklung des Vereins für Hamburgische Geschichte (1839-1914); Veröffentlichungen des Vereins für Hamburgische Geschichte, Band 45. Hamburg 1999
Renate Hauschild-Thiessen: 150 Jahre Verein für Hamburgische Geschichte. In: Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte - ZHG -, 76, 1990, S. 1 - 11
Hans-Dieter Loose: Kontinuität und Wandel. Die letzten 50 Jahre des Vereins für Hamburgische Geschichte. In: Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte - ZHG -, 74/75, S. 1 - 21
Peter Gabrielsson: "... anstelle einer Historischen Kommission" - Zum Zusammenwirken von Staatsarchiv und Verein für Hamburgische Geschichte. In: Zwischen Verwaltung und Wissenschaft. Beiträge zur Geschichte und Gegenwart des Staatsarchivs Hamburg. Beiträge zur Geschichte Hamburgs, Band 26, S. 23 - 35 |