Veröffentlichungen | | Die Veröffentlichung von Ergebnissen zur hamburgischen Geschichtsforschung ist eines der Hauptbetätigungsfelder des Vereins für Hamburgische Geschichte. In der Zeitschrift des Vereins und durch die Herausgabe von Reihen bietet der Verein Historikern die Chance, zu einzelnen Themen der hamburgischen Geschichte zu publizieren und Mitgliedern und Interessierten die Möglichkeit, ihr Wissen um die Geschichte Hamburgs aus allen Bereichen und Epochen zu vertiefen. Die nachfolgend aufgeführten pdf-Dateien können Sie herunterladen. Hierfür benötigen sie den kostenlosen Adobe Reader. | PeriodikaSeit 1841 erscheint die Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte (ZHG). Sie ist die Mitgliederzeitschrift des Vereins und wird den Mitgliedern einmal jährlich kostenlos zugestellt. Neben einem Aufsatzteil mit neueren Forschungen zur hamburgischen Geschichte enthält die ZHG einen umfangreichen Rezensionsteil, der von aktiven Vereinsmitgliedern, Hamburg-Historikern und Historikern aus benachbarten Regionen beigesteuert wird. Die ZHG liegt auf der Website der
Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky digitalisiert vor. Die Digitalisierung der ZHG ist ein gemeinsames
Projekt des VHG mit der Staats- u. Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky. Wir freuen uns, dass die Erfassung aller Bände von 1841-2006 abgeschlossen ist und sie nun online zugänglich sind. Zukünftig wird jedes Jahr ein
weiterer Band hinzu kommen. Der
Zugang zu den einzelnen Zeitschriftenbeiträgen und Rezensionen erfolgt
durch eine Stichwort-, Titel- oder Verfassersuche. Über die Navigationsleiste oder diesen
link kommen Sie direkt dort hin: ZHG digital Ein vollständiges Inhaltsverzeichnis der ZHG von Band 1(1841) bis Band 93 (2007) gibt einen Überblick über alle in den Bänden erschienenen Beiträge. | 
| Flankiert wurde die ZHG zunächst von den Mitteilungen des Vereins für Hamburgische Geschichte (MHG), die 1926 durch die Hamburgischen Geschichts- und Heimatblätter (HGH) ersetzt wurden. Die HGH erschienen bisher in 14 Bänden mit je 12 Heften. Zweimal jährlich wird das aktuelle Heft an die Mitglieder versendet. Die HGH enthalten Aufsätze zu Personen, Institutionen oder Ereignissen hamburgischer Geschichte sowie Auszüge aus Selbstzeugnissen von Hamburger Bürgerinnen und Bürger aus allen Zeiten. Im Inhaltsverzeichnis der Mitteilungen und der HGH finden Sie weit über 2000 Titel der Bände Mitteilungen 1(1878) bis 14(1926) und die 636 Titel der abgeschlossenen Bände HGH 1 (1926) bis 15 (2009). Seit 2010 hat der "Tiedenkieker. Hamburgische Geschichtsblätter", der einmal jährlich erscheint, die HGH abgelöst. | | Reihen |
| Die Beiträge zur Geschichte Hamburgs erscheinen seit 1969. Vom Dreißigjährigen Krieg, über die Sozialgeschichte der Aufklärung in Hamburg und Altona, die Reformbewegungen um die Wende des 19. Jahrhunderts, die Lichtwarkschule, bürgerliche Frauenvereine, Wohltätigkeitsbestrebungen des Bürgertums, jüdischen Widerstand im Nationalsozialismus bis hin zu den verschiedenen Verwaltungsreformen in Hamburg finden Sie hier wissenschaftliche Arbeiten, die den jeweiligen Stand der Forschung wiedergeben. | | Zuletzt erschien in dieser Reihe der Band 63:
Holger Martens. Hamburgs Weg zur Metropole. Von der Groß-Hamburg-Frage zum Bezirksverwaltungsgesetz. Hamburg 2004. 278 S., 5 los. Kt., ISBN 3-935413-08-4, € 24,-
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| Das Leben einzelner Persönlichkeiten als Repräsentanten bestimmter Epochen oder Bevölkerungsgruppen ist schon lange für historisch interessierte Laien wie für Wissenschaftler von großem Interesse. Im VHG hat es deshalb seit dem Beginn des vorigen Jahrhunderts Bestrebungen gegeben, dem biographischen Interesse mit der Edition eines Sammelwerks Rechnung zu tragen. Doch erst 1989 konnte diese Idee konzeptionell und finanziell umgesetzt werden. Es entstand der erste Band der Reihe Hamburgische Lebensbilder über den Hamburger Bürgermeister Johann Georg Mönckeberg. Bisher sind in 21 Bänden Einzelbiographien oder Lebensbilder mehrer Personen, die durch ihren Beruf oder Lebensbereich verbunden waren, erschienen. Diese Kurzbiographien berichten anschaulich über das Lebenswerk der Persönlichkeiten und über ihre Bezüge zur hamburgischen Geschichte.
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| Zuletzt erschienen in dieser Reihe die Bände 20 und 21:
Spätes Gedenken. Ein Geschichtsverein erinnert sich seiner ausgeschlossenen jüdischen Mitglieder. Hg. v. Joist Grolle und Matthias Schmoock. (Hamburgische Lebensbilder, Bd. 21) Bremen: Temmen 2009. 283 S., Abb., ISBN 978-3-8378-2000-3, € 12,90
Horst Gronemeyer, Friedrich von Hagedorn. Hamburgs vergessener Dichter. (Hamburgische Lebensbilder, Bd. 20.) Bremen: Temmen 2008. 142 S., Abb. ISBN 978-3-86108-898-1, € 12,90
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| Die Monographien der Reihe Arbeiten zur Kirchengeschichte Hamburgs umfassen die Zeit von der Christianisierung bis ins 20. Jahrhundert.
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| Zuletzt erschien in dieser Reihe der Band 25:
Peter Stolt, Liberaler Protestantismus in Hamburg - im Spiegel der Hauptkirche St. Katharinen. Hamburg 2006. 373 S., zahl. Ill., ISBN 3-935413-11-4, € 26,-
Die Reihe Kindheitserinnerungen versammelt autobiographische Schriften zur Kindheit in Hamburg und Umgebung.
Zuletzt erschien in dieser Reihe Band 2:
Georg Krage, Fuhlsbüttel, das Alstertal und Eppendorf um die Mitte des 19. Jahrhunderts.Bearbeitet von Renate Hauschild-Thiessen. Bremen: Temmen 2009. 99 S., Ill., ISBN 978-3-86108-747-2, € 17,90
Der Arbeitskreis "Erinnerung" des VHG hat bisher zwei kleine Bände mit Erinnerungsberichten erarbeitet: Wohnen in Hamburg. Kontinuität und Wandel. Mitglieder des Vereins für
Hamburgische Geschichte erinnern sich. Hg. v. Claudia Thorn. Norderstedt: bod 2010. 112 S., Abb., ISBN 978-3-8391-5064-1, € 7,90
"1968" in Hamburg. Mitglieder des Vereins für Hamburgische Geschichte erinnern sich. Hg. v. Claudia Thorn. Nordersedt: bod 2008. 83 S., Abb., ISBN 978-3-8370-6725-5, € 6,-
Die einzelnen Titel, die bisher in den Reihen erschienen sind, können Sie in unserem Verzeichnis der hauptsächlichen Veröffentlichungen finden.
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| Historische KartenDie Geschichte Hamburgs spiegelt sich nicht nur in schriftlichen Zeugnissen wieder. Karten aus verschiedenen Jahrhunderten geben einen Eindruck von ihrer städtebaulichen Entwicklung. Die älteste überlieferte Karte stammt aus dem Jahre 1589. Der Plan rechts zeigt Hamburg im Jahr 1839, dem Gründungsjahr des Vereins. Neben den üblichen Buchpublikationen hat der Verein in den vergangenen Jahren eine Reihe historischer Karten reproduziert. Eine Übersicht über die verfügbaren Karten können Sie hier einsehen. Weitere historische Karten sind auch erhältlich beim Landesbetrieb für Geoinformation und Vermessung. | 
| BestellmöglichkeitAlle noch lieferbaren Titel können Sie schriftlich, per E-Mail oder telefonisch in unserem Geschäftszimmer: 040/689 13 464 (Frau Scharbau) bestellen. Wir senden Ihnen das Gewünschte per Post zu. | |
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